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Selbstreflexion, Innen- und Außenkommunikation

Selbstreflexion, Innen- und Außenkommunikation
Typ: Praktikum (P)
Semester: WS 13/14
Zeit: 24.10.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten


31.10.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

07.11.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

14.11.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

21.11.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

28.11.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

05.12.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

12.12.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

19.12.2013
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

09.01.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

16.01.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

23.01.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

30.01.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

06.02.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten

13.02.2014
13:00 - 14:30 wöchentlich
50.34 Raum -143 50.34 INFORMATIK, Kollegiengebäude am Fasanengarten


Dozent: Dr.-Ing. Korbinian Molitorisz
Prof.Dr. Walter Tichy
LVNr.: 2400084
Voraussetzungen Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitgestaltung.
Beschreibung Studenten von heute - das Führungspersonal und die Unternehmer von morgen.


Über solche Sätze stolpert man häufig, nur muss man in der Praxis feststellen, dass grundlegende Kompetenzen, die man als IT-Unternehmer benötigt, weder gefordert noch gefördert werden: Das Informatik-Studium vermittelt sehr umfassend technische Kompetenzen zum Software-Entwurf, aber die vielgepriesenen soft skills kommen in den Pflichtveranstaltungen faktisch nicht vor. Im Studiengang Informationswirtschaft wird stark auf Marktmechanismen eingegangen, aber der Bezug auf die konkrete praktische Anwendung fehlt hier leider ebenfalls.

Inhalt dieses Praktikums ist es, statt theoretischer Modelle etwas Konkretes zu unternehmen.

Literaturhinweise Karl-Martin Dietz, Thomas Kracht: Dialogische Führung: Grundlagen - Praxis - Fallbeispiel: dm-Drogerie-Markt, 2011
Zugangsvoraussetzungen Durch das Projekt ESCde mit unserem langjährigen Kooperationspartner Microsoft befindet sich unser Lehrstuhl an der Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie. Wir stellen immer wieder fest, dass das Wissen über eine Technologie nichts bringt, wenn man dieses Wissen nicht vermitteln kann um mit Kunden oder Partnern in Dialog zu treten. In diesem Praktikum möchten wir dies ändern, indem wir in den drei Kompetenzbereichen B1: IT-Netzwerke, B2: Entwicklungstechnologien und B3: Projekakquise schulen.

In jedem Bereich lehren wir zunächst die Grundlagen. In Teamarbeit sind Sie dann aufgefordert, die jeweiligen Zielvorgaben der drei Bereiche zu erfüllen.

Wir werden bei dieser Veranstaltung unterstützt von Studenten des ESCde, den Microsoft Student Partnern und der Firma Microsoft GmbH.

Sie erhalten von uns die nötigen Systeme und Lizenzen. Alles, was Sie benötigen, ist Ihre Motivation.

Anmerkung Praktikumswebseite
Arbeitsbelastung ca. 75 h
Zielgruppe Bachelor-Informatik

Bachelor-Informationswirtschaft (SPO: 2009)

Master-Informatik

Master-Informationswirtschaft (SPO: 2009)

Ziel Das Lernziel dieses Praktikums ist es, rein fachliche Fähigkeiten um Soziale und Kognitive zu bereichern. Wie wirke ich auf andere und wie präsentiere ich einen Sachverhalt, dass er von der Gegenseite verstanden wird? Wie vermittle ich Sachverhalte, damit sie spannend oder interessant wirken? Wie überzeuge ich jemanden von einer Idee, dessen Erwartungshaltung ich nicht kenne?

Dies erfolgt in Form von Selbstevaluation und Gruppenarbeit und stützt sich auf das Prinzip der dialogischen Führung.